BG Lohn Hubel-Meteorologen

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Hubel-Meteorologen als Wetterpropheten
Fünf „Hubel-Meteorologen“ schreiben seit 2002 Wettergeschichte. Sie prognostizieren seither immer im Herbst das Wetter für die kommenden zwölf Monate in der Region – und das mit grossem Erfolg. Liegt doch der höchste Wert ihrer Vorhersagen mittlerweile bei sehr hohen 77 %. Kommt hinzu, dass die Prognosen aufgrund von Beobachtungen aus der Natur oder den Wetterbegebenheiten von früheren Jahren zusammengestellt und veröffentlicht werden. Die Resultate werden neutral mittels Daten von Meteo Schweiz ausgewertet. Grossen Erfolg an den bisherigen Wetterprognosen haben:

Manfred Burki, Landwirt. Er leitet seine Prognosen aus Beobachtungen in der Natur und bei den Tieren ab.

Paul Halter, Holzbildhauer. Er prognostiziert das Wetter anhand der aktuellen Strukturen des heimischen Holzes.
Erhard Luterbacher, Imker. Mit dem Umgang mit seinen Bienenvölkern deutet er das Wetter weit über Monate hinaus. Auch die intensiven Beobachtungen von Spinnen geben ihm
Hinweise auf langfristiges  Wetter.
RuediLuterbacher, Regent-Wetterforscher. Er stützt sich bei denWettervorhersagen auf die Vorstellungen von Abt Mauritius Knauer (1613 bis 1664), wonach das Wetter von den Himmelkörpern(Planeten) Jupiter,Mars, Sonne, Venus,Merkur, Mond, Saturn im 7-Jahres-Rhythmus beeinflusst wird.
Ernst Schaller, Wald- und Wiesenläufer. Als ex-Orientierungsläufer nimmt er Beobachtungen im Wald   (Ameisen, Laubaustrieb, Laubabfall etc.) und in der Natur zum
Anlass daraus die Wetterprognosen abzuleiten.

Aus der „Vereinigung Hubel-Freunde“ hervorgegangen

Die Hubel-Meteorologen waren massgeblich auch in der Vereinigung Hubel-Freunde tätig und aktivierten von 2002 bis 2009 ein Spende- und Sponsoringkonzept zur Refinanzierung des durch den Orkan Lothar am 26. Dezember 1999 verursachten Schadens im Hubel, des am höchstgelegenen Punkt der Gemeinde Lohn-Ammannsegg gelegenen Waldes. Insgesamt wurde die Bürgergemeinde Lohn mit mehr als 20‘000 Franken unterstützt. Unterstützt wird die Bürgergemeinde Lohn durch Sponsorings von Brennholz und eines bis 2016 durch den „Baum des Jahres“ im Hubel. Zwischenzeitlich legten sie auch einen Kindergeschichtepfad am „Hubelweg“ grosser Resonanz an. Die Vorbereitungen für einen neuen Kindergeschichtepfad wurden mittlerweile aufgenommen. All dies bezeugt, dass die Hubel-Meteorologen die Kultur im Dorf mitbestimmen und so inzwischen auch weit über die Dorfgrenze bekannt sind. Ein spezieller Auftritt ist im Januar in Messen und im TeleM1 im Talk-Täglich 2019 geplant.

Ziel der Hubel-Meteorologen

Nach der „Vereinigung Hubel-Freunde“ wurde die Vereinigung Hubel-Meteorologen im März 2010 gegründet und hat das Ziel, das Wetter in der Region mittels Beobachtungen aus der Natur und persönlicher Aufzeichnungen möglichst genau für ein (1) Jahr vorauszusagen. Aufgrund der bisher erbrachten Resultate wurde die Vereinigung am 27. April 2011 in das „ Immaterielles Kulturerbe Aargau/Solothurn“ aufgenommen.

Hubel-Meteorologen als Wetterpropheten

Die Obmänner der Vereinigung Hubel-Meteorologen sagen das Wetter seit nun fünfzehn Jahren mit ausgezeichnetem Erfolg jeweils für ein Jahr voraus. Der höchste Wert ihrer Vorhersagen mittlerweile bei sehr hohen 77 % (2014/15 + 2016-17). Mit einer Treffer-quote von sagenhaften 86 % hat bisher Paul Halter, Holzbildhauer, 2016-17 ein fast unglaubliches Resultat erzielt. Bei den Hubel-Meteorologen gelten nur eigene Beobachtungen und Forschungen in Bezug auf das Wetter in der Natur. Vorausblickende Computermodelle und/oder Satellitenunterstützungen etc. sind strickte untersagt. Die Resultate der Ergebnisse 2017/18 werden im Januar bekanntgegeben

Wetter-Prognosen für das Jahr 2018/19


Hubel Wetter Nov. 2018

Hubel Wetter Dez. 2018

Kontaktadresse:

Ruedi Luterbacher, Präsident Obmannschaft, Mühlebühlstrasse 1, 4573 Lohn-Ammannsegg
Tel. P 032 677 18 23, Natel 079 456 48 01, E-Mail rluter@bluewin.ch